Projektwoche für die 1. Klassen
neu am Kolleg: eine Woche lang projektorientiertes Lernen vom 12. bis zum 19. Februar 2008

Im laufenden Schuljahr gibt es neben anderen Neuerungen eine, die die erste Jahrgangsstufe betrifft: die Projektwoche.
Sie ist gedacht als logische Verlängerung des Methodentrainings, als ein eigenes Forum, auf dem Schüler/innen ihr Methodenrepertoire ausprobieren und in bare Schulmünze wechseln dürfen (richtig: hier ist die Notenwährung gemeint). Gedacht auch als frischer Motivationsschub nach Bestehen der Probezeit.
Hinzu kommt das höhere Gewicht mündlicher Beiträge oder Präsentationsformen, die sich von der traditionellen Leistungserhebung via Schulaufgabe/Klausur unterscheiden (wird konkret mit der Einführung des G8). Bewertet werden bei unseren Projektwochen zweierlei, das Fachliche wie auch die Qualität der Präsentationen.
Konkret: die Woche beginnt unmittelbar nach den Faschingsferien am Dienstag, den 12. Februar. Enden wird sie, wie der Name schon verrät, eine Woche später.
Leit- oder Rahmenthema ist die Fürther Straße, ein Ort, der erstens sehr schulnah ist und auch im übertragenen Sinn viel Fächerbezüge aufweisen kann; alle Projektthemen lassen sich zurückführen eben auf die Fürther Straße mit ihrer durchaus bemerkenswerten Geschichte.
Die Projektthemen werden nun jeder ersten Klasse getrennt und nur teilweise parallel angeboten. Es wird eine Obergrenze an Teilnehmer/innen pro Projektgruppe geben, in der Regel wird es sich auf fünf Schüler/innen einpendeln.
Zum Ablauf:
- Dienstag und Mittwoch: Kommunikationstraining in den 1. Klassen
- Donnerstag: Hinführung zum Thema, Ausgabe von Materialien
- Freitag: Beratung durch die Fachlehrer
- Wochenende: Vorarbeiten zu Hause
- Montag: Vorbereitung der Präsentation; Beratung und Durchsicht - sowohl was die Präsentationsform als auch was die inhaltliche Ausarbeitung angeht
- Dienstag: letzte Absprachen und Präsentationen
Skott Grunau